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Ergebnisse 2016

Hier kommen die Wettkampfergebnisse für 2016. Die Reihenfolge folgt der Aktualität, d. h. die jüngsten Ergebnisse stehen am Anfang, die älteren Ergebnisse am Ende.

 

Bremer Landesmeisterschaften Sprinttriathlon beim 23. swb-Silbersee.Triathlon in Stuhr - 31. Juli 2016

Dem über 24 Grad warmem Silbersee entstieg als schnellster Bremer zwar Carl-Heinz Meyer-Freese ((SV Bremen 10). Doch schon auf den ersten Kilometern auf der Radstrecke etabilerte sich ein Führungstrio, in dessen Reihenfolge sich bis zur Ziellinie nichts mehr änderte. Julian Schröder (Uni Triathlöwen Bremen), der zweitschnellste Schwimmer, übernahm die Führung, dicht gefolgt von Sebastian Körner (OT Bremen). Beim zweiten Wechsel trennten die beiden rund zwei Minuten von dem nachfolgenden Justus Rehkugler (Uni Triathlöwen Bremen). Mit der schnellsten Laufzeit kam Julian Schröder nach 1:01:13 Std. zu seinem ersten Landesmeistertitel. Der durch Achillessehnenprobleme gehandikapte Sebastian Körner konnte "auslaufen" und sich seines 2. Platzes nach 1:03:51 Std. sicher sein. Justus Rehkugler folgte nach 1:04:23 Std.

Schnellste Schwimmerin war Astrid Zschaler (ebenfalls SV Bremen 10). Dann folgten Stephanie Blohme (Uni Triathlöwen Bremen), Stephanie Ringel (SV Bremen 10), Merle Staschen (OSC Bremerhaven) und Sabine Schick (Triathlon Club Bremen). Nach der besten Radzeit ging Sabine Schick eine Sekunde vor Stephanie Blohme auf die Laufstrecke. Vier Minuten später folgten Stephanie Ringel und Anne Tschorn (Bremen 1860). Mit der besten Laufzeit sicherte sich Stephanie Blohme nach 1:12:00 Std. den Landesmeistertitel vier Minuten vor Sabine Schick. Auf den 3. Podiumsplatz lief Anne Tschorn nach 1:18:52 Min.

Alle Podiumsplatzierte gewannen auch ihre jeweilige Altersklasse. Weitere AK-Sieger/-innen waren:
- Merle Staschen (OSC Bremerhaven - Juniorinnen)
- Henrik Endel (Uni Triathlöwen Bremen - TM 35)
- Thomas Blome (Bremischer Schwimm-Verein - TM 40)
- Lüder Kruse (Triathlon Club Bremen - TM 45)
- Carl-Heinz Meyer-Freese (SV Bremen 10 - TM50)
- Thorsten Kammeier (Uni Triathlöwen Bremen - TM 55)
- Günter Scharf (SG Findorff-Bremen - TM60)

Challenge Roth - 17. Juli 2017

Sieben Bremer Triathletinnen und Triathleten hat es ins Frankenland zur Langdistanz (3,8 - 180 - 42,2 km) bei der Challenge Roth gezogen. Und zwischen 9:53:36 Std. und 13:28:08 Std. haben alle gefinisht.

Die mittlerweile 4-malige Mutter Marie-Claire Haag (Bremischer Schwimm-Verein) war mit schlechten Erwartungen an den Start gegangen. Denn als berufstätige Mutter war es schon schwer, die ganz langen Trainingseinheiten auf die Reihe zu bekommen. Aber es lief bestens (weil Schwangerschaften wohl immer wie Trainingslager oder Doping wirken): Nach 11:34:03 Std. (1:02:43/4:59/5:56:56/5:54/3:23:32)  kam sie als 129. Frau (33. TW35) ins Ziel. Zweite Bremer Finisherin war Swandte Steudte (OSC Bremerhaven). Auf Platz 312 (70. TW 40) rangierte sie sich nach 12:59:24 Std. (1:31:15/6:16/6:43:03/6:42:03/4:20/4:35:33).

Deutlich schneller war der beste Bremer Mann. Thorben Preikschat (ATS Buntentor) finishte als einziger sub 10. Als relativ schlechter Schwimmer ging das Rennen für ihn an Land erst richtig los. Zunächst auf dem Rad, aber dann vor allem auf der Laufstrtecke konnte er richtig Tempo machen und kam nach 9:53:36 Std. (1:06:28/4:16/5:22:30/2:49/3:17:40) auf Gesamtplatz 248 (56. TM 30) ins Ziel. Dann folgten nach einigem Abstand:
Platz 753 (161. TM35): Remo Fulle (OSC Bremerhaven) - 10:45:31 Std.
Platz 1.021 (13. TM 55): Frank Gaida (OSC Bremerhaven) - 11:07:18 Std
Platz 1.338 (256. TM45): Lars van Beek (OT Bremen) - 11:34:33 Std.
Platz 2.152 (445. TM45): Sören Staschen (OSC Bremerhaven) - 13:28:08 Std.

 

Landesmeisterschaften Mitteldistanz beim O-See-Triathlon - 26. Juni 2016

Mit einem Start-Ziel-Sieg kam Jonas Czwikla (Uni Triathlöwen Bremen) zu seinem ersten Landesmeistertitelüber die Mitteldistanz (1,9 - 90,6 - 21,1 km) beim O-See-Triathlon in Uelzen. 4:47:29 Std. war seine Siegerzeit. Nach dem Schwimmen lagen hinter ihm: Tim Ulrichsen, Dietmar Ubben, Thomas Bonesky (alle Triathlon Club Bremen und Thomas Blome (Uni Triathlöwen Bremen). Bis zur zweiten Wechselzone hatte sich die Reihenfolge verändert auf 1) Jonas Czwikla, 2) Thomas Bonesky, Tim Ulrichsen, Dietmar Ubben und Thomas Blome. Auf der Laufstrecke drehte Thomas Blome noch mal kräftig auf und finishte nach 4:57:53 Std. auf dem 3. Podiumsplatz hinter Jonas Czwikla und Thomas Bonesky (4:52:44 Std.), Tim Ulrichsen wurde nach Dietmar Ubben auf den 5. Platz "durchgereicht".
Ein leichtes Spiel hatte Irmela Ubben als einzige Bremer Starterin, um nach 5:47:30 Std. zu ihrem Landesmeistertitel zu kommen.

Auf dem Foto die 3 erstplatzierten Männer und Irmela Ubben als Landesmeisterin:

 

Honu Ironman 70.3 Hawaii - 4. Juni 2016

Eine weite Reise hatte sich Günter Scharf (SG Findorff-Bremen) vorgenommen, um bei dem Ironman 70.3 auf Hawaii zu starten. Das Sportevent hat er mit einem 2 1/2-wöchigen Urlaub verbunden und fast alles touristisches erlebt, was man auf Big Island machen kann (Tour um den noch aktiven Vulkan nach Sonnenuntergang, "normales Schnorcheln, Schnorcheln mit Manta-Rochen, Schwimmen mit Delfinen, Besuch von weißen, schwarzen und grünen Stränden mit Meeresschildkröten, Wandern durch Regenwald und zu 135 m hohen Wasserfällen, Besichtigung rekonstruierter ur-hawaiianischer Siedlungen und Königssitze seit dem 17. Jahrhundert). Hier sein Wettkampfbericht über die Ironman-Halbdistanz:

"I did it" oder "I've done a good job" - wie die Amis sagen.
Um 4 Uhr aufgestanden, 2 Muffins und Kaffee zum Frühstück. Dann um 4.45 Uhr in Kailua-Kona los gefahren zum 45 km entfernten Fairmont Orchid-Hotel, wo später der Zieleinlauf und die Siegerehrung war. Es gab einen riesigen Parkplatz etwa 1 Meile vor dem Hotel. Von dort gab es Shuttle-Busse zum Schwimmstart ca. 7 km nördlich. Dort angekommen meine Check-Liste abgearbeitet. Und meine Insulinpumpe abgelegt, weil die kein Wasser verträgt. Auf meine kointinuierliuche Gewebeglukosemessung während des Wettkampfs wollte ich verzichten, weil ich beim Probeschwimmen den Eindruck hatte, dass das Pflaster, mit dem ich den Sensor fixieren muss, Salzwasser nicht gut veträgt.
In der Wartezone vor dem Schwimmstart eine Athletin angesprochen, die Diabetikerin sein musste. Denn sie trug am Oberarm einen Sensor für die kontinuierliche Gewebeglukosemessung. Einen small talk über Diabetes und Sport und die Gewebeglukosemessung gehabt.
Mit meiner Startgruppe ging es um 6.52 Uhr los - die 3. von 5 Startgruppen, also ca. 400 Starter. Wasserstart, den ich fast verpasst habe. Denn ich wollte noch mal sehen, dass meine Schwimmbrille dicht ist und bin deshalb kurz abgetaucht. Da habe ich den Kanonenschuss, der das Startzeichen war nicht gehört. Und als ich hoch kam, waren fast alle vor mir schon weg. Die Wasserbedingungen waren genau so wie beim Probeschwimmen am Donnerstag: etwas wellig und mit leichter Strömung. Ich konnte die ganze Zeit fast unbedrängt und ohne Körperkontakt mit anderen Athleten schwimmen. Ich hatte einfach die ganze Zeit ein gutes Gefühl. Jeweils 4 Min. nach meiner Startgruppe wurde die Gruppen 4 und 5 gestartet (alles Frauen). Von den schnellsten würde ich natürlich überschwommen bzw. überholt. Auch da gab es nur mal kurzen Körperkontakt. Nach 53 Min. kam ich wieder am Strand an.
Vom Schwimmausstieg waren es ca. 200 m bis zu meinem Radstellplatz. Swimsuit beim Laufen/Gehen schon geöffnet (es waren einigen Höhenmeter zu überwinden) und Badekappe und Schwimmbrille abgenommen. Am Rad dann Badekappe und Schwimmbrille abgelegt und Swimsuit ausgezogen. Radschuhe angezogen, Startnummerngürtel umgelegt, Insulinpumpe angelegt, alle Sachen in dem Wechselbeutel verpackt,Helm auf und raus zum Radaufstieg. Da es gleich ziemlich steil bergan ging und ich das am Freitag beim Check-In nicht berücksichtigt hatte, hatte ich eine zu große Übersetzung aufgelegt. Aber das hatten wohl viele. Denn noch bevor ich aufsteigen wollte, kam ein Helfer und fragte mich, ob er mich anschieben solle, falls ich eine zu große Übersetzung habe. Die Hilfe habe ich natürlich gerne in Anspruch genommen. Dann ca. 2 km bis zum Highway 190. Von da auf ca. 10 km südlich Richtung Kailua-Kona zum 1. Wendepunkt und dann nach Norden zum Wendepunkt in Hawi.
Es war bedeckt und nicht zu heiß. Und es war auch nur wenig windig - also ideal. Und nach ca. 1/2 Stunde setzte leichter Regen ein - aber nur für ca. 1/2 Stunde. Und da es keine engen Kurven gab konnte ich problemlos ordentlich Druck auf die Pedalen bringen. Nach 1 Std. Radzeit hatte ich einen Schnitt von über 31 km/h. Da ich keinen Pulsmesser um hatte, wurde mir fast Angst und Bange, dass ich überpace. Ich wollte aber keinen Druck raus nehmen und habe einfach gehofft, dass es beim Laufen kein Drama gibt. Bis zum Radende ging der Schnitt etwas zurück, weil schon der 10 km lange Anstieg nach Hawai den Schnitt runter gedrückt hatte. Am Ende hatte ich einen Schnitt von 29,5 km/h.
In der 2. Wechselzone musste ich mein Rad selbst abstellen. Dort Helm abgenommen und ans Rad gehängt. Dann Wechselbeutel aufgenommen, Radschuhe aus, Laufschuhe an, Mütze und Sonnenbrille auf. Dann wollte ich zur Sicherheit noch meinen Blutzucker messen und hatte dafür ein Messgerät im Wechselbeutel. Und was stelle ich fest? Ich hatte keine Teststreifen eingepackt. So musste ich los, ohne zu wissen wie hoch oder niedrig mein Blutzucker ist. Um auf der sicheren Seit zu sein habe ich das Basalratenprofil an der Pumpe auf 0 % reduziert. Lieber zu hoch als zu tief war die Devise.
Jetzt war aber die Sonne draußen. Gut ins Laufen gekommen. Mentale Einstellung für die 2 Runden: Die 1. Runde erst mal durchlaufen ohne an den Verpflegungsstellen (jede Meile) zu gehen oder stehen zu bleiben. Habe ich auch voll durchgezogen. Abgesehen von einem Wendepunktabschnitt über 3-4 km verlief die Laufstrecke komplett auf dem Golfplatz - aber nicht nur auf den festen Wegen, sondern überwiegend auf dem grünen Rasen. Das schluckte schon viel Kraft, denn man sank bei jedem Schritt etwas ein und hatte keinen festen Untergrund, um sich kräftig abzustoßen. Und es ging permanent rauf und runter. An den steilsten Anstiegen bin ich gegangen und war dabei nicht langsamer als die langsamsten Läufer.
Bis km 15 auch noch gut weiter gelaufen. Dann sagte ich mir: Nach so einem fantastischen Rennverlauf will ich nur noch Fun ohne Anstrengung haben. Da kann ich auch die letzten 5 km schnell walken und den Golfplatz genießen. Habe ich dann auch zusammen mit einem Ami gemacht, den ich kurz vor dem Start gesprochen hatte. Nach ca. 2 km fühlten sich meine Beine aber weiterhin so gut an, dass ich mir sagte, ich könne wohl noch gut bis zur Ziellinie durch laufen. Habe ich dann auch gemacht und war noch 6:31:07 Std. im Ziel. Für den Halbmarathon war das Tempo 6:40 Min/km. Mit meiner Gesamtzeit von 6:31:07 Std. (52:44/3:03:02/2:22:49) belegte ich Platz 810 von insgesamt über 2.000 Startern und in der TM 60 den 19. Platz.
Im Zieleinlauf bekam man ein Armband mit 3 Coupons für die Getränke und einen Voucher für ein Launch - also ein Mittagessen. Erst mal was getrunken und dann wollte ich meinen Wechselbeutel holen, um zu duschen und mich umzuziehen. Da begann das 1. Problem: Man musste gleich komplett (also mit beiden Wechselbeutel und dem Rad) auschecken. Dann musste ich also zu meinem Auto fahren, um das Rad los zu werden. Zurück gab es einen Shuttle-Bus. Dann geduscht und dann war es schon 16 Uhr und die Siegerehrung ging los. Hat 1 Std. gedauert. Es gab ein Riesen-Zeltdach, unter dem man im Schatten auf Matten sitzen konnte.. Ich hatte mir den Launch-Voucher nicht genau angesehen und dachte, danach würde es ein Büffet geben. Dann habe ich aber gerafft, dass man zu einem Stand neben der Getränke-Ausgabe gehen muss. Der war jetzt aber schon geschlossen. Für's Mittagessen war es wirklich schon zu spät.
Dann mich auf den Weg zum Shuttle-Bus gemacht. Da begann das 2. Problem; Was stelle ich fest, als ich in meine Hosentasche greife? Ich finde meinen Autoschlüssel nicht. Konnte beim umziehgen raus gefallen sein. Meine Hoffnung war aber, dass ich ihn vielleicht im Auto vergessen habe und den Wagen gar nicht abgeschlossen habe. Dem war aber nicht so. Ich mit dem Shuttle-Bus wieder zurück, um bei "lost & found" zu fragen. Da war aber nichts für mich. Dann zur Hotelrezeption, weil ich auch keine Tel.-Nr. von Alamo, meinem Autovermieter, dabei hatte. Die konnten mir die Nr. raus suchen. Nach 20 Min. in einer Warteschleife, habe ich es aufgegeben und mir gesagt, ich muss mit einem Taxi zu Alamo. Die 35 km haben mich über 70 Dollar gekostet. Zum Glück hatte ich noch so viel Dollar in meinem Portemonnaie, den Taxis muss man cash bezahlen.
Bei Alamo gab es das Problem, dass sie einen Computerausfall hatten und meine Buchung zuerst nicht finden konnten. Nachdem ich gesagt hatte, wann ich den Wagen genau abgeholt hatte und welches Kennzeichen er hat, konnten sie es dann doch rekonstruieren. Aber der Schlüssellieferant für einen  Ersatzschlüssel war nicht greifbar. Ich habe eine Tel.-Nr. bekommen, die ich Sonntag anrufen soll. Ein Shuttle-Bus von Alamo hat mit zum Airport gebracht. Dann mit einem Taxi zurück in mein Hotel. Vorher musste ich aber erst noch Bargeld anheben, um das Taxi cash bezahlen zu können. Per Kreditkarte, mit der man fast alles in den USA bezahlt, ging das für das Taxi nicht.Für die beiden Taxi-Fahrten gingen 110 $ drauf. Das war schon ein terurer Wettkampf.
Im Hotel war ich dann nach 20 Uhr. Da war dann Dinner angesagt, denn seit dem Frühstück, 3 Energieriegeln und den Kohlenhydraten in meinen Radfläschen auf dem Rad, hatte ich den ganzen Tag über nichts gegessen. Pizza war wieder angesagt in meinem Stamm-Restaurant "Bongo Ben's" am Allii Drive in Kailua-Kona. Danach hoch in eine Bar ("Laverne's"), weil es dort Live-Musik von einer Band gab, Hard Rock. Dabei eine ca. 60-jährige Frau aus meinem Hotel getroffen, mir der ich mich schon mal unterhalten hatte. Ist Amerikanerin, ihre Mutter lebt aber ich Deutschland. Und die sagt beim Telefonieren immer, sie soll mit ihr Deutsch sprechen Kann sie auch etwas. Sie war dort in der Bar mit einem Teil einer Hochzeits-Gesellschaft. Das neue Ehepaar war auch da. Und dann hat sie mir 2 Hawaiianerinnen vorgestellt - im Prinzip hübsch, aber vollschlank. Small talk gehabt. Und dann war es fast Mitternacht und ich war schon 20 Std. wach.

 

Deutsche Meisterschaften Kurzduathlon in Alsdorf/Aachen - 15. Mai 2016

Die Reise nach Aachen hat sich für Jasmine Kaiser (Uni Triathlöwen Bremen) gelohnt. Altersklassensieg in der DW 35 und Gesamtplatz 4 bei den Frauen war ihre Ausbeute bei den Deutschen Meisterschaften Kurzduathlon (10 - 40 - 5 km). Bei widrigen Wetterbedingungen (10 Grad, Wind und Regen) finshte sie nach 2:16:27 Std. (41:05/0:55/1:12:13/0:47/21:27).

Bremer Landesmeisterschaften Duathlon in Weyhe - 24. April 2016

Bei den diesjährigen Duathlon-Landesmeisterschaften, ausgetragen Ende April im Rahmen des Weyher Duathlon, konnte Hednrik Endl (Uni Triathlöwen Bremen) seine Siegesserie fortsetzen: Zum fünften Mal in Folge war er der schnellste Bremer Duathlet und finishete über 10 - 42 - 5 km nach 2:05:50 Std. mit einen Start-Ziel-Sieg. Sein Vereinskamerad Rainer Koschke blieb die ganze Distanz sein Verfolger und wurde Vize-Meister nach 2:12:54 Std.. Lars Wolber (Triathlon Club Bremen) lag während des gesamten Wettkampf auf dem 3. Platz und finshte nach 2:13:50 Std.. Bernd Rennies (Bremen 1860) lag nach dem ersten Lauf auf Platz 4, konnte sich der zweitbesten Radzeit aber nicht weiter nach vorne vorkämpfen und musste sich mit der Holz-Medaille zufrieden geben.

Bei den Frauen, die über die Distanz von 5 - 21 2,5 km starteten, fiel die Entscheidung erst auf der 2. Laufstrecke. Gesa Lehne, Tanja Elmers und Stephanie Blohme (alle Uni Triathlöwen Bremen) trennten sowohl auf der Lauf- als auch auf der Radstrecke nur wenige Sekunden. Dann lief Gesa Lehne zum Schluss jedoch die schnellste Zeit und erreichte nach 1:14:43 Std. das Ziel. 24 Sekunden später folgte Tanja Elmers und nochmals 7 Sekunden später Stephanie Blohme.

Geprägt war die Veranstaltung durch widrige Wetterbedingungen. 6-7 Grad Lufttemperatur, starker Wind, Regen und Hagelschauer waren insbesondere auf der Radstrecke sehr unangenehm.

 

 

 

 

Sponsoren

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Veranstaltungen

Mehr Informationen auf der Seite 'Veranstaltungen'.

06.05.2018
Landesmeisterschaften Duathlon beim 8. Weyher Duathlon

03.06.2018
Landesmeisterschaften Mittel-Triathlon beim 23. Vierlanden-Triathlon in Hamburg

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